Und ich frage mich ob es noch Sinn macht. Ziehe nicht mehr wirklich was aus der Therapie. Die Nacht war wieder schlecht. Was macht man wenn man eigentlich ein eigenes Schlafzimmer braucht aber keine Möglichkeit eines zu bekommen. Ich möchte mit offenen Fenster schlafen und ohne jemanden neben mir der mittlerweile ziemlich schnarcht. Natürlich nicht mit Absicht aber mein Schlaf ist ohnehin sehr leicht geworden, da ist das ein Problem. Das freier Zimmer vom erkrankten Sohn zurückbekommen? Das sehe ich noch nicht. Ich denke er braucht noch ein wenig Zeit bzw. die bestehende Möglichkeit in Sicherheit zu kommen wenn seine Angst doch wieder zuschlägt. Ich bin gefangen. Zu oft habe ich schon Veränderungen erhofft die sich dann zerschlagen haben. Ich mag auch nicht mehr hoffen.. das scheint mir etwas sinnloses zu sein. Naja.. kann ich mich wenigstens noch mal in der Therapie ausheulen, dann hat sie ja doch einen Sinn.
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